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90 Days are over now-Passwort ändern bei den Microsoft Online Services

Viele Neuigkeiten hat ja das Jänner Update bei den Microsoft Online Services gebracht, mittlerweile sind die Neuerungen auch in den Portalen schon eingespielt und die Admin-Center zeigen sich in etwas anderem Gewand: Hier gibt es nun gleich den Zugriff auf das Health Dashboard, ebenso gibt es den Zugriff auf das Migrationstool. Neu ist seit Jänner auch, dass es für Firmen unter 500 Usern nicht mehr möglich ist, die Password Policy, die eine Kennwortänderung alle 90 Tage erfordert, über einen Supportcase zu ändern – oder zu deaktivieren. Abos, wo dies vor dem 31.12.2010 eingetragen wurde, sind von dieser Änderung nicht betroffen, wohl aber alle neuen Abos. Zum Ausgleich ist es nun jedoch einfacher, über ein Powershell Script eine Massenänderung der Kennwörter durchzuführen – alle Administratoren oder Online Services Partner können damit die Änderung für Ihre Benutzer alle 89 Tage durchführen. Besonders wichtig ist diese Funktion für Deskless Worker. Beispiel: In diesem Beispiel wird das Kennwort für Jane Dow auf P@55word festgelegt. Zudem muss sie bei der nächsten Anmeldung ihr Kennwort NICHT zurücksetzen. Set-MSOnlineUserPassword –Identity jane.dow@contoso.com –Password P@55word –ResetPasswordOnNextLogon $false –Credential $companyAdminCred Also: ran an die Tasten und los mit den PowerShell Scripts!

SBS 2011 Essentials RC ist da

Ganz frisch ist der "Release Candidate for Windows Small Business Server 2011 Essentials" verfügbar: Details zum SBS2011 finden Sie im Official SBS Blog: Announcement: SBS 2011 Essentials Release Candidate Now Available und u.a. in windowsblog.at: Windows SBS 2011 Essentials und Windows Home Server 2011 Release Candidate verfügbar - übrigens gibt es bereits auch den neuen Windows Home Server 2011 RC zum Download. Auf Microsoft Connect: Windows Small Business Server gibt es den SBS 2011 RC downzuladen. Der Download enthält: - Server Setup DVD ISO file (DVD9 - Dual layer DVD) - Client Restore Media - SBS 2011 Product Guide Auf der Microsoft Connect SBS Download Seite sind zusätzlich einige Tools und Informationen enthalten, zum Beispiel die Windows Small Business Server 7 Top Ten Reasons: Von Get a Comprehensive, All-in-One Solution bis zu Simplify IT Management. Ein paar wichtige Funktionen des SBS 2011 auf einen Blick: Automatisches Backup Einfaches Restore von Server und Clients Einfache Konnektivität zu Microsoft Online Services (Office 365) Virtuelles Arbeiten erhöht die Produktivität Einfaches Speichern und Sharing Noch rasch ein Learning Tipp: SBS 2011 Essentials Learning Bites - Using Remote Web Access hier finden sich bereits ein paar SBS 2011 Videos. Viel Spaß beim Testen!

Martina Grom als MVP für Office 365 ausgezeichnet

Wir sind besonders stolz, dass unsere Geschäftsführerin, Frau Mag. Martina Grom, von Microsoft mit dem Most Valuable Professional Award (MVP) für ihre Expertise rund um Microsoft Online Services ausgezeichnet wurde! Martina ist damit weltweit eine von nur acht ausgezeichneten MVP´s für Office 365 und die erste MVP für Office365 im deutschsprachigen Raum!- und die einzige Frau. ;-) Wofür steht MVP? Hier ein Auszug aus dem Microsoft Schreiben: "Der Microsoft MVP Award ist eine jährlich verliehene Auszeichnung, mit der wir führende Mitglieder der technischen Communities weltweit anerkennen, die ihre wertvollen Erfahrungen aus der Praxis mit anderen Benutzern und mit Microsoft teilen. Wir alle bei Microsoft würdigen und schätzen die außergewöhnlichen Beiträge von Frau Grom und möchten diese Gelegenheit wahrnehmen, Ihnen dies mitzuteilen. Microsoft MVPs sind eine ausgewählte Gruppe Experten, mit weltweit weniger als 5.000 Trägern dieser Auszeichnung. Allen MVPs gemeinsam ist das Engagement für die Community und die Bereitschaft, anderen zu helfen. Sie stehen außerdem für die Vielfalt der technischen Communities von heute." Microsoft MVP Award Martina Grom (pdf) Das MVP-Profil von Martina Grom ist hier aufrubar.

Outlook: wie Sie Ihre Outlook Konfiguration testen können

E-Mail ist ja für viele von uns eines der wichtigsten Kommunikationsmittel geworden (obwohl Trends mittlerweile sehen, dass E-Mails gerade von jüngeren Personen nicht mehr so stark eingesetzt werden und es hier eher einen Switch hin zu Instant Messaging gibt). Deshalb ist man schnell einmal beunruhigt, wenn man mal eine Stunde lang keine E-Mail bekommt (von wegen Information Worker Overflow ). Deshalb an dieser Stelle ein kleiner, vielfach unbekannter, Outlook Tipp: Sie können jederzeit Ihre E-Mail Konfiguration selbst überprüfen. Dazu klicken Sie mit gedrückter STRG (CTRL) Taste auf das Tray-Icon von Outlook, schon erhalten Sie im Kontextmenü diesen Dialog: Als Ergebnis erhalten Sie dann eine Info, ob Ihre Autodiscover Funktion korrekt eingerichtet ist. Tipp: auf https://www.testexchangeconnectivity.com/ können Sie ebenso Ihre Einstellungen testen. Sollten Sie Exchange Online verwenden, können Sie den Dienstestatus jederzeit über das Health Dashboard überprüfen. Happy Testing!

Microsoft Codename Atlanta - SQL Monitoring Teil Drei

Nach “Microsoft Codename Atlanta – SQL Monitoring Teil Zwei” folgt Teil Drei. Zuvor wurde Atlanta eingerichtet (Teil 1) und eine SQL Server 2008 Maschine mit Atlanta verbunden – sprich auf jeder zu überwachenden SQL Maschine ein Agent (und ein Gateway – für alle Agents) für das Cloud Service installiert. Jetzt geht es um Bedienung und Betrieb. Die Oberfläche Microsoft Atlanta ist mit der konfigurierten Live-ID via https://beta.microsoftatlanta.com/ aufrufbar und präsentiert sich nach der Anmeldung so: Die Navigationsleiste links zeigt die Übersicht, hier die Darstellung und Kurzbeschreibung der einzelnen Menüs: Alerts: Anzeige von gemeldeten Alarmen. Configuration - Current Snapshot: Anzeige der überwachten SQL Server mit ihren Eigenschaften. Configuration - Change History: Anzeige von historischen gesammelten Daten der überwachten Computer. Servers: Anzeige und Verwaltung der verbundenen Gateways und Agents. Account – Anzeige und Verwaltung des angemeldeten, verbundenen Live-Kontos. Hinweis:  Wenn der Button “Copy to Clipboard” sichtbar ist: Dieser dient dazu (da ja eine Silverlight Applikation) die aktuell markierte Zeile (mit Tabulatoren getrennt) in die Zwischenablage zu kopieren, z.B.: Change Date    Server    Path    Class    Property    Update Value    Previous Value    28.12.2010 19:35:48    Minni3.atwork.local    /    Windows Computer    IPAddress        <no value>    Soviel zur Übersicht – noch recht überschaubar. Der Betrieb Atlanta sammelt Daten von den verbunden SQL Server 2008 Maschinen. Das kann nach der Installation einige Zeit (Stunden) dauern. Keine Sorge, wenn Sie nach der Installation die installierten Agents und Gateways sehen, dann klappt die Kommunikation und man muss nur ein bisschen warten… Die Configuration ist interessant – zeigt sie doch die Einstellungen der Windows Maschine und der einzelnen Datenbanken an, so zum Beispiel das Recovery Model, den Compatibility Level und weitere Datenbank-Eigenschaften, wie hier von der Master-Datenbank: Die Configuration History lässt nachverfolgen, wann was auf der Datenbank-Maschine passiert ist, hier wurde zum Beispiel die Datenbank AtlantaTest angelegt – und alles mitprotokolliert. Es gibt keine weiteren Details (Anklicken markiert nur die Zeile, Rechtsklick bringt das bekannte Silverlight-Menü), alle Informationen sind in einzelnen Datenzeilen verfügbar. Hier erweist sich die Suche (rechts oben) als praktische Funktion um ganz bestimmte Informationen zu finden. Der Wert von Atlanta Neben der Konfiguration zeigt Microsoft Atlanta den Mehrwert in den Alerts. Hier werden Warnungen und Empfehlungen mit Details angezeigt: Zum Beispiel KB-Updates oder anstehende Datenbank-Wartungen wie fehlende Backups, Konsistenzchecks und Ähnliches. Atlanta geht nicht soweit wie beispielsweise der SQL Database Tuning Advisor oder SQL Server 2008 R2 Best Practice Analyzer, sondern bezieht sich mehr auf die Datenbanken selbst und deren reibungsglosen Betrieb. Hier einige Alerts: Eine (neue) Datebank wurde noch nie gebackupt. Für den reibungslosen Betrieb der TempDB Datenbank sollte KB960770 eingespielt werden. In der Datenbank sollte CHECKDB ausgeführt werden… Was sehr praktisch ist: Der Tab “Solution” weist auch gleich auf die Lösung hin, in diesem letzten Beispiel ein Link zu http://support.microsoft.com/kb/2033590. Es werden keine Alerts versendet – das wäre bei der durchschnittlichen, zu erwartenden Menge an Meldungen wohl auch etwas viel. Der Admin muss also Atlanta aufrufen und die Warnungen durchsehen und entscheiden, welche davon bearbeitet werden und welche nicht. Gelöste Alerts werden in Zukunft einfach nicht mehr angezeigt, also sehr simpel. Fazit Atlanta ist ein übersichtliches, einfaches Tool um mehrere SQL Server 2008 zu überwachen. Vorsorge und optimales Tuning sind immer besser als nachträgliches Suchen und Beheben von Problemen, genau das ist der Zweck von Atlanta. IT-und Datenbank-Administratoren erhalten damit ein Hilfsmittel “in the cloud” zur Wartung von Microsoft SQL Datenbank-Servern. Derzeit ist Atlanta eine Beta-Version. Es werden wohl noch einige weitere Funktionen und Verbesserungen hinzukommen. Wenn es soweit ist, werden wir wieder darüber berichten. Bis dahin: Viel Spaß beim Ausprobieren des neuen SQL Monitorings mit Atlanta Cloud Services!

Microsoft Codename Atlanta - SQL Monitoring Teil Zwei

Wie Martina bereits in ”SQL going to the cloud, äh to Atlanta“ gebloggt hat folgt hier nun Praxis Teil Zwei. Zur Erinnerung an den hübschen Codenamen: Was kann “Atlanta”? Das beschreibt am besten dieser Satz: "Microsoft Atlanta is a secure configuration monitoring cloud service that helps customers reduce downtime and improve the performance of Microsoft SQL Server deployments." Sprich: Überwachung von SQL Diensten in der Cloud. Der aktuelle Status ist Beta, bin auch schon gespannt wie der Release-Name sein wird, ob der Dienst in Office 365 oder Windows Intune einfließen wird… Hier finden Sie übrigens die Atlanta System Requirements – nichts “Besonderes” (Windows 2008, SQL Server 2008, aktueller Browser, Silverlight…), aber vor der Installation prüfen! Nachdem https://www.microsoftatlanta.com/ aufgerufen wurde und mit dem eigenen Live-Konto verknüpft wurde (Teil 1), folgt die Installation von Atlanta (CTP) auf einem zu überwachenden SQL Server 2008. Nebenbei: Es sieht so aus, dass nur EIN Live Konto hinterlegt werden kann – frei nach dem Motto: Es kann nur EINEN (Administrator) geben. Tatsächlich kann es aber MEHRERE Admins geben. Die Anleitung dazu findet sich hier: Multiple user access Zur Fortsetzung: Nach Anmeldung ist unsere hübsche Silverlight-Console offen. Jetzt müssen die Clients mit Atlanta-Diensten versehen werden: Das Klicken auf “hier” (wie auch das Hinzufügen von neuen Servern “Add Server…” in der Oberfläche) bringt diesen (bereits bekannten) Dialog. So funktioniert es also: Man benötigt mindestens EIN Gateway mit Verbindung zum Internet (zum Senden der Daten an das Cloud-Service). Es können mehrere Agents über ein Gateway senden. Clever. Nun werden die erforderlichen beiden Files heruntergeladen (und auf einen Netzwerk-Share kopiert). Danach wird auf der SQL-Server 2008 Maschine “AtlantaSetup.exe” gestartet: Es folgt ein Consolen-Setup mit Auswahl, ob Agent, Gateway oder Beide Komponenten auf der Maschine installiert werden sollen (das wird dann später in der Release wohl ein grafisches Setup sein): Also installieren wir mal “3. Both”: Tja, “3. Both” funktioniert bei mir leider nicht: “Error code is 1.” Die Ursache dafür: Auf meiner SQL Maschine klappt die Installation des Atlanta-Agents nicht … weil dieser Produktiv-SQL Server mit dem DPM Agent gesichert wird – der DPM Agent verträgt sich NICHT mit Atlanta Beta Agent! Siehe hier: Microsoft Codename Atlanta Release Notes …Because of this, Atlanta is not compatible with the Operations Manager 2007 SP1 agent, which is down-level. When you install an Atlanta agent on the same computer as an Operations Manager 2007 SP1 agent, Atlanta attempts to upgrade the existing agent to the new version. However, this attempt will fail and the Atlanta agent will not work. Ok, die Recherche war es wert, eine wichtige Information! Also testen wir das mal mit einer ANDEREN SQL Server 2008 R2 Maschine (ohne DPM Agent) nochmals und versuchen hier “3. Both”…. Schaut besser aus, das grafische Setup wird gestartet: Nach Akzeptieren der Lizenzvereinbarung wird das heruntergeladene Zertifikat angegeben und Next: …bis das Setup fertig ist (Finish), Das Fenster schließt sich, das Command Prompt zeigt den Erfolg an: Fein, refreshen wir mal die Web-Anwendung. Links in der Silverlight-Anwendung auf das Icon “Servers” zeigt das Ergebnis: Die neue SQL Maschine; insgesamt: “1 agents, 1 gateway”: Achja: Der Agent funktioniert auch mit SQL Server 2008 Express – das ist meine Testmaschine für obiges Szenario! So, was zeigt Atlanta? Schauen wir mal in die Configuration: Diese zeigt Informationen über den gewählten SQL Server: Fein, das Reporting der Installation hat mal geklappt. Jetzt müssen nur noch Daten gesammelt werden… Hier einige wichtige Links zu Atlanta: https://www.microsoftatlanta.com/ – Die Atlanta Web-Oberfläche. Microsoft Codename Atlanta – Die Website zum Produkt. SQL going to the cloud, äh to Atlanta  - Teil 1: Die Anmeldung Mehr zur Installation von Agents and Gateways. Varun Dhawan's Blog: Microsoft Codename Atlanta: How to get in there… Multiple user access – How To von Sachin Agrawal (Microsoft) Microsoft Project Atlanta Discussions – das Forum. Mehr zum Betrieb dann in Teil Drei!

Office 365-ein Preview von der Teched Europe #tee10

In dieser Office 365 Session stellt Eron Kelly eine Vorschau auf Office 365 vor. Besonders interessant finde ich ja, dass mit der Cloud auch ökologische Faktoren hat. Laut einer Studie können Unternehmen, die betriebliche Anwendungen in die Cloud verlegen, ihren Energieverbrauch und CO2-Ausstoss im Vergleich zur Nutzung dieser Anwendungen im Eigenbetrieb um mindestens 30 Prozent senken. Große Rechenzentren sind also nicht die bösen Energiefresser sondern durch die äußerst Effiziente Infrastruktur auch hilfreich, Energie zu sparen! Interessant ist auch, dass Microsoft eine 90 Day Roadmap verspricht, mit sehr kurzen Update Zyklen. Office wird per User lizenziert, Voicemail gibt es in Exchange Online, Retention policies and legal holds werden umgesetzt. Die lang erwartete Free/Busy coexistence ist durchgesetzt. Lync ist die Zukunft der Online Kommunikation - Voice, Video, Konferenzen. SharePoint Online bringt MySites, Offline Access zu Dokumenten, Berechtigungen auf Dokumentenebene, Extranet Sites und Cross Site Suche. In der Live-Demo zeigt Eron den Userimport über ein csv-File (nicht neu). Die neue Verwaltunskonsolo hat aber durchaus Sex-Appeal, beinhaltet sie doch deutlich mehr Verwaltungsoptionen als bisher, z.B. eine Verwaltung mobiler Devices. Externe User werden über einen Klick hinzugefügt. Wie bereits erwähnt werden aus den Deskless Workern jetzt die Kiosk Worker. Mit Verfügbarkeit wird Office365 in 20 Sprachen in 38 Märkten verfügbar sein - 2011 wird ein weiteres Cloud Jahr!

Aus BPOS wird Office365

Gerade eben wurde das lang gehütete Geheimnis gelüftet: Microsoft Online Services bekannt als BPOS, bekannt als Codename "Union" wird nun office365 heißen. Enthalten sind darin Microsoft Office, SharePoint Online, Exchange Online und Lync Online. Vielen, denen jetzt ev. LiveMeeting fehlt: die Antwort lautet Lync und die damit verfügbare Videokonferenzversion. In 13 Ländern wird es auch eine limitierte Betaphase geben! Damit können Unternehmen aller Größen schnell und einfach innerhalb sehr kurzer Zeit up and running sein. Office365 für kleine Unternehmen: Kleine Unternehmen mit weniger als 25 Usern haben damit Office WebApps, Exchange Online, SharePoint Online, Lync Online und eine externe Website für 5,25 € pro User / pro Monat verfügbar (Mindestmenge: 1 Seat). Damit fällt die auch - vielfach kritisierte - 5 User Barriere für kleine Unternehmen, was dem EPU Land Österreich sicher sehr entgegen kommt! Office365 für Enterprises startet ab 1,75 € pro User pro Monat. Hier haben Sie auch die Option Microsoft Office Professional Plus als Pay-as-you-go Basis zu verwenden (22,75 € pro User / Monat). Hier enthalten sind unter anderem E-Mail Archivierung, Single-Sign-on, Voicemail in der Inbox. Im Webcast wird ein bisschen die derzeitige Dimension der Services erklärt: rund 2.000 Nachrichten werden pro Sekunde (!!!) über die Microsoft Rechenzentren versendet. Was bedeutet das für uns? Ein weiterer Schritt in Richtung Cloud - mit den neuen Produkten gibt es neue Möglichkeiten und Vorteile - für Kunden und Partner! Wann wird es soweit sein? Next year..... (also 2011). Heute wird auch die Website http://www.office365.com online gehen (Vorschau: US only). Hier können Sie sich für kurze Zeit für die Beta anmelden. Weitere wichtige Ressourcen: Blog unter http://community.office365.com Twitter: @office365 Facebook: office365 (ist aber derzeit noch nicht online) Presseannouncement mit On-Demand Webcast

Anleitung für die Konfiguration von Blackberry BIS und BPOS

Immer wieder erhalten wir Anfragen, wie denn der Blackberry BIS oder der Blackberry BES Dienst mit Exchange Online aus den Microsoft Online Services eingerichtet werden soll. Für die Konfiguration des Blackberry BES Dienstes gibt es bereits hier eine Schritt-Für-Schritt Anleitung. Nach aktuellen Anfragen von Herbert P. und Andreas G. nun auch die Anleitung für die BIS Konfiguration: BIS wird im Blackberry Online Portal eingerichtet. Zunächst wählen Sie über E-Mail einrichten aus, dass ein Konto hinzugefügt wird. Danach haben Sie folgende Einstellungen: Hier bitte Microsoft Exchange aussuchen. Hier die E-Mail Adresse angeben, z.B. Martina.Grom@meineDomain.at und das Microsoft Online Services Kennwort. Hier die Outlook Web Access URL von Exchange Online eintragen. Wichtig: inkl. /owa. Je nachdem, in welchem Rechenzentrum Sie sind, ist diese URL unterschiedlich, für Europa lautet Sie: https://red002.mail.emea.microsoftonline.com/owa Hier den Benutzernamen eintragen und zwar inkl. der Domain, d.h. Martina.grom@meineDomain.at. Der Mailboxname ist alles was vor dem @ steht, in dem Fall also Martina.Grom. Viel Spaß Mit Microsoft Online Services und Blackberry BIS!

Next Generation Small Business Server Aurora - Preview verfügbar

Der neue Small Business Server, Codename Aurora wird seit kurzem auf der Microsoft Connect Website in einer Public Preview zum Download angeboten. Für alle Fans des Small Business Servers kommt mit "Aurora" eine neue Generation dieser unglaublich bewährten und bei vielen Kunden in Österreich erfolgreich eingesetzten all-in-one Server Lösung zu. Sie können sich ab sofort im Beta Program anmelden und damit den neuen Server testen: Testen der letzten Beta-Software. Bug-Reports übermitteln. Ideen und Empfehlungen zur Produktverbesserung abgeben. Im Windows Small Business Server Forum teilnehmen. Seit wann sind Sie dabei - bzw. anders gefragt: wer kann sich noch an den Backoffice Server 4.5 erinnern? Übrigens wird es 2 Versionen im Beta Programm geben: Windows Small Business Server Code Name "Aurora" Windows Small Business Server 7 Was bietet Aurora? Mit Aurora wird der Small Business Server kein reiner On-Premise Server mehr sein. Damit haben Sie die Möglichkeit, den SBS gemeinsam mit der Cloud Lösung BPOS zu nutzen. Aurora richtet sich an Kunden mit weniger als 25 Usern, die bisher vielleicht ein peer-to-peer Netzwerk genutzt haben, sich aber zukünftig auf eine Serverlösung verlassen wollen. Mit Aurora besitzen Sie eine gesicherte Serverumgebung, Sie können ebenfalls Ihre Clients direkt sichern. Aurora verbindet Ihre On-Premise Lösung mit der Cloud - eine Integration mit den Microsoft Online Services ist enthalten. Damit kann Ihr Business mit Ihnen wachsen, kostengünstig, effizient und sicher. Windows Small Business Server Code Name Aurora (soviel Zeit muss sein, oder sollte ich es abkürzen in WSBSCNA?) basiert auf Windows Server 2008 R2. Für Entwickler steht übrigens ein eigenes SDK zur Verfügung, um Erweiterungen für Aurora zu implementieren. Hier geht es zur (englischen) Broschüre. Was bietet Windows Small Business Server 7? Hier wird der gesamte Server on-premise angeboten, d.h. auch Ihre E-Mail Lösung wird mit Microsoft Exchange abgebildet. SBS7 unterstützt bis zu 75 Clients. Mehr Infos in dieser (englischen) Broschüre. In dieser Lösung sind Exchange 2010, SharePoint Foundation 2010 (hier sind auch die Office WebApps inkludiert) und Windows Update Services enthalten. Beide Versionen werden ab Ende August im Beta Programm verfügbar sein, Aurora können Sie bereits heute testen! Viel Spaß und wir freuen uns auf Ihr Feedback!

BPOS reloaded - Ausblick auf neue Features und Wave14

Bei den Microsoft Online Services tut sich ja (fast) jedes Monat etwas neues – anbei ein kleiner Ausblick, was sich so in den kommenden Monaten tun wird: Administration der Blackberry BES Services Bisher war es ja nur möglich, BES über einen Support-Case zu administrieren. Für viele Benutzer war diese Lösung nicht sehr befriedigend, da es damit eventuell zur Verzögerung bei der Lösung von Blackberry Themen kommt. Nachdem Blackberry ja sehr gerne auch in Zusammenhang mit BPOS eingesetzt wird, hat Microsoft schnell reagiert und wird ein Portal zur Verfügung stellen, wo die Devices von den Microsoft Online Services Administratoren gewartet werden können. In diesem Portal werden Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung stehen: Self Service Management der Blackberry User für Devices mit =S 4.5 und darüber. Lizenzmanagement der Blackberry Devices Benutzeraktivierung (ein Painpoint, wenn man das über den Telefonsupport macht) Remote Device Wipe (auch hier müssen Administratoren in der Regel sehr schnell reagieren). Passwort Reset des Aktivierungskennwortes. Hier ein paar Screenshots der neuen Verwaltungskonsole: Wenn Sie selbst die BES Trial testen wollen: hier finden Sie die Anleitung, wie es geht. Mac Office 2008 Web Services Edition Für alle Mac User habe ich ebenfalls gute Neuigkeiten: es gibt eine freie (!) Entourage 2008 Web Services Edition, die von BPOS unterstützt wird. Diese Entourage Version verwendet als primäres Protokoll den (Online) Exchange Server und synchronisiert Notizen, Aufgaben, Kategorien, Kalender mit Ihrer Microsoft Online Services Lösung. Klarerweise kann diese Version auch Autodiscover. Hier geht es gleich direkt zum Download (64mb File). Diese Version ist zurzeit in 11 Sprachen verfügbar. Ebenfalls verfügbar ist ein Deployment Guide, den Sie hier laden können. Erweiterungen in PowerShell Befehlen für die Verwaltung der Microsoft Online Services Mit den PowerShell Befehlen können Sie Benutzer anlegen, Benutzer aktivieren und Ihnen Lizenzen zuweisen, Passwörter zurück setzen und auch Reports generieren. In den Reports können Sie die Nutzung der Accounts abfragen, Benutzereigenschaften, Mailbox Eigenschaften (Größe, Nutzung), Login Eigenschaften und den Migrationsstatus abfragen. Die Liste einiger PowerShell Befehle finden Sie hier. Integration und Support von Office 2010 Microsoft Online Services Nutzer wissen es ja bereits: Outlook 2010 arbeitet bereits perfekt mit Exchange Online zusammen. Auch SharePoint Online wird in den nächsten Monaten den Support für Office 2010 haben. Single Identity Viele Online Services Nutzer haben sich eine Single Identity gewünscht – auch diese Funktion wird umgesetzt. Damit haben Sie die Möglichkeit sich einmal anzumelden – und Ihr Logon wird auch an die Microsoft Online Services weiter gereicht. Die Administration der Logons erfolgt in diesem Fall dann lokal – in Ihrem Active Directory. Wave 14 BPOS wird natürlich auch auf die aktuelle Software Generation upgedatet, dazu gehören Exchange 2010, SharePoint 2010, OCS 14 und die Office Web Apps. Hier ein kleiner Auszug, der sicher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Exchange Online 2010 wird unter anderem folgende Features anbieten: Voice Mail Integrierte Archivierung Transportregeln Multi-Mailbox Suche Conversation View (in OWA) MailTipps Verbesserte Webbasierende Administration Remote PowerShell Free/Busy onpremise und in der cloud SharePoint Online 2010 Extranet Zugriff Anonymous Access Multi-Lingual UI (Native) Office 2010 Integration Tagging, Rating, Tag Cloud, Social Networking, Aktivitätenfeeds (das ganze Web 2.0 Zeugs halt, das SharePoint so bietet :-)) Verbesserte Wikis (& Blogs) Suche: Portalübergreifend, phonetisch (auch in Deutsch?), Personensuche Access, Visio und Excel Services, KPI’s und integrierte BI Dashboards Für Developer besonders interessant (und wichtig): sandboxed solutions

Exchange Online wird nur mehr mit Apple IPhone iOS 4.0.1 synchen, nicht mit iOS 4.0

Vor kurzem hat mein Kollege Toni Pohl bereits über die Probleme bei der Synchronisierung von IPhone IOS 4.0 und Exchange bzw. Exchange Online berichtet. Apple hat sehr kurzfristig einen Patch zur Verfügung gestellt, der die auftretenden Probleme (zum Teil) behebt. Microsoft Online Services erfordert nun bis zum 29. Juli 2010 ein Update aller IPhones unter iOS 4.0 auf die aktuelle Version iOS 4.0.1. Informationen, wie Ihr IPhone mit iOS 4.0.1 aktualisiert werden kann, finden Sie hier. IPhones, die nicht aktualisiert werden, können ab dem 29. Juli nicht mehr mit Exchange Online synchronisieren (ein recht drastischer Schritt, ich vermute einmal, die Anzahl der Supportanrufe ist mit iOS4 ziemlich gestiegen). Wichtig: sollte Ihr IPhone 3 oder 3G noch unter iOS3 laufen, müssen Sie natürlich nicht zur aktuellen Version wechseln, hier funktioniert das Synchronisieren mit Exchange und Exchange Online problemlos. Auch IPads sind davon nicht betroffen.